Das „Schulschiff“ Martin-Luther-Grundschule nun erfolgreich auf hoher See

Beim „Pre-Opening“ der Martin-Luther-Grundschule in der Betzdorfer Schützenstraße waren die Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse die Stars des Tages. Mit dem Lied „Schulschiff“ von Rolf Zuckowski (leicht abgewandelt auf die Martin-Luther-Grundschule) begrüßten sie die Gäste mit farbenfrohen Bändern und einer Corona konformen Choreografie. Begleitet wurden sie dabei von Schulleiter Jörg Pfeifer am Akkordeon.

Die Eröffnung im kleinen Stil musste Corona bedingt mit deutlich verringerter Teilnehmerzahl stattfinden. Eine große Feier mit allen Kindern und Lehrkräften wir mit einen Tag der offenen Tür nachgeholt, sobald die Pandemielage dies zulässt.

Den offiziellen Teil der Veranstaltung eröffnete der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde, Joachim Brenner. In seiner Rede lobte Brenner die vielen fleißigen Helfer, Unterstützer und Mandatsträger, welche dieses Mammutprojekt ermöglicht haben. “Wir haben rund 2,1 Millionen Euro in dem Umbau und die Modernisierung dieser Grundschule gesteckt. Aus der ehemaligen Realschule wurde eine top moderne Grundschule mit Ganztagsangebot. Der bekannte Börsen-Guru André Kostolany wurde einmal gefragt, welches das beste Investment sei. Seine Antwort war ganz klar: Investieren Sie in die Ausbildung Ihrer Kinder! Ich denke diesen Rat haben wir hier sehr weise befolgt!“, so Brenner.

Auch Schulleiter Jörg Pfeifer verteilte in seiner Rede viele lobende Worte: „Vom Bauamt, über die Handwerker, den Bauhof, Hausmeister und Verwaltungspersonal: Alle haben dazu beigetragen, dass wir in unser neues „Schulschiff“ pünktlich beziehen konnten. Der Stapellauf ist geglückt! Und das aller wichtigste: Die Kinder fühlen sich wohl!“

Natürlich durfte auch der geistliche Beistand zur Einsegnung des Gebäudes nicht fehlen. Gemeinsam segneten Diakon Karl-Heinz Becher, Pfarrerin Anja Karthäuser und der Betzdorfer Imam Mehmet Yilmaz die Grundschule am Molzberg. „Ist es nicht großartig? Hier lernen, spielen und begegnen sich Kinder unterschiedlichster Herkunft und Konfessionen. Von ihnen können wir noch so viel lernen – Kinder sind unsere Zukunft!“, konstatierte Becher in seiner Ansprache.

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